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Putativehe  

Pu|ta|tiv|ehe die; -, -n: (kath. Kirchenrecht) ungültige Ehe, die aber mindestens von einem Partner in Unkenntnis des bestehenden Ehehindernisses für gültig gehalten wird
Putativehe  

Pu|ta|tiv|ehe, die (Rechtsspr., bes. kath. Kirchenrecht): ungültige Ehe, die aber mindestens von einem Partner in Unkenntnis des bestehenden Ehehindernisses für gültig gehalten wird.
Putativehe  

Pu|ta|tiv|ehe
Putativehe  

Pu|ta|tiv|ehe, die (Rechtsspr., bes. kath. Kirchenrecht): ungültige Ehe, die aber mindestens von einem Partner in Unkenntnis des bestehenden Ehehindernisses für gültig gehalten wird.
Putativehe  

n.
Pu·ta'tiv·e·he <f. 19> Ehe, die ungültig ist, aber von den Ehepartnern für gültig gehalten wird
[Pu·ta'tiv·ehe,]
[Putativehen]