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quäken  

quä|ken <sw. V.; hat> [lautm.] (meist abwertend):
a) schrill u. zugleich heiser, gepresst, quengelnd tönen: drinnen quäkte ein Grammofon;

b)[als Ausdruck der Unzufriedenheit] quäkende (a) Laute von sich geben: das kranke Kind quäkt den ganzen Tag.
quäken  

quä|ken <sw. V.; hat> [lautm.] (meist abwertend):
a) schrill u. zugleich heiser, gepresst, quengelnd tönen: drinnen quäkte ein Grammofon;

b)[als Ausdruck der Unzufriedenheit] quäkende (a) Laute von sich geben: das kranke Kind quäkt den ganzen Tag.
quäken  

[sw. V.; hat] [lautm.] (meist abwertend): a) schrill u. zugleich heiser, gepresst, quengelnd tönen: drinnen quäkte ein Grammophon; b) [als Ausdruck der Unzufriedenheit] quäkende (a) Laute von sich geben: das kranke Kind quäkt den ganzen Tag.
quäken  

v.
<V.i.; hat; umg.> jammernd schreien; das Kind quäkt; ~de Stimme klägliche, hohe Stimme; [lautmalend]
['quä·ken]
[quäke, quäkst, quäkt, quäken, quäkte, quäktest, quäkten, quäktet, quäkest, quäket, quäk, gequäkt, quäkend]