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Quäker  

Quä|ker der; -s, - <engl.; »Zitterer«; urspr. Spottname>: Mitglied der im 17. Jh. gegründeten englisch-amerikanischen Society of Friends (= Gesellschaft der Freunde), einer sittenstrengen, pazifistischen Religionsgemeinschaft mit bedeutender Sozialarbeit
Quäker  

Quä|ker, der; -s, - [engl. Quaker, zu: to quake = zittern (vor dem Wort Gottes)]: Angehöriger einer Kirche u. Dogma ablehnenden, mystisch-spiritualistisch orientierten christlichen Gemeinschaft (bei der bes. das soziale Engagement eine große Rolle spielt).
Quäker  

Quä|ker, der; -s, - <engl.> (Angehöriger einer christl. Glaubensgemeinschaft)
Quäker  

Quä|ker, der; -s, - [engl. Quaker, zu: to quake = zittern (vor dem Wort Gottes)]: Angehöriger einer Kirche u. Dogma ablehnenden, mystisch-spiritualistisch orientierten christlichen Gemeinschaft (bei der bes. das soziale Engagement eine große Rolle spielt).
Quäker  

Quäker, Religiöse Gesellschaft der Freunde
[Religiöse Gesellschaft der Freunde]
Quäker  

n.
<m. 3> Angehöriger einer evangel., aus der puritan. Bewegung hervorgegangenen, von George Fox 1649 in England gegründeten, von William Penn in den USA weiterentwickelten Gemeinschaft (eigener Name: Gesellschaft der Freunde)[<engl. quaker „Zitterer“, urspr. Spottname, nachdem G. Fox bei einer Gerichtsverhandlung dem Richter zugerufen hatte, er solle Gott verehren u. vor dem Jüngsten Gericht zittern, worauf der Richter ihn spött. „Zitterer“ nannte]
['Quä·ker]
[Quäkers, Quäkern, Quäkerin, Quäkerinnen]