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Quasimodogeniti  

Qua|si|mo|do|ge|ni|ti <nach dem alten ↑ Introitus des Gottesdienstes, 1. Petrus 2, 2: »Wie die eben geborenen (Kinder)«>: erster Sonntag nach Ostern (Weißer Sonntag)
Quasimodogeniti  

Qua|si|mo|do|ge|ni|ti <o. Art.; indekl.> [lat. quasi modo geniti (infantes) = wie die eben geborenen (Kinder), nach dem Anfang des Eingangsverses der Liturgie des Sonntags, 1. Petr. 2,2] (ev. Kirche): erster Sonntag nach Ostern.
Quasimodogeniti  

Qua|si|mo|do|ge|ni|ti <lat., ,,wie die neugeborenen [Kinder]``> (erster Sonntag nach Ostern)
Quasimodogeniti  

Qua|si|mo|do|ge|ni|ti <o. Art.; indekl.> [lat. quasi modo geniti (infantes) = wie die eben geborenen (Kinder), nach dem Anfang des Eingangsverses der Liturgie des Sonntags, 1. Petr. 2,2] (ev. Kirche): erster Sonntag nach Ostern.
Quasimodogeniti  

[o.Art.; indekl.] [lat. quasi modo geniti (infantes)= wie die eben geborenen (Kinder), nach dem Anfang des Eingangsverses der Liturgie des Sonntags, 1. Petr. 2,2] (ev. Kirche): erster Sonntag nach Ostern.
Quasimodogeniti  

<ohne Art.> erster Sonntag nach Ostern [<lat. quasi modo geniti „wie eben erst Geborene“ (Eingangsworte der Messe)]
[Qua·si·mo·do'ge·ni·ti]