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quengeln  

quẹn|geln <sw. V.; hat> [wahrsch. Iterativ-Intensiv-Bildung zu mhd. twengen, mniederd. dwengen = zwängen; (be)drängen; zum Anlautwechsel vgl. quer ] (ugs.):

1.a) (von Kindern) leise u. kläglich vor sich hin weinen;

b)(von Kindern) jmdn. [weinerlich] immer wieder mit kleinen Wünschen, Klagen ungeduldig zu etw. drängen: dass ihr immer q. müsst!



2.in griesgrämig-kleinlicher Weise etw. zu bemängeln haben: über das Wetter q.
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quẹn|geln (ugs. für weinerlich nörgelnd immer wieder um etwas bitten, keine Ruhe geben [meist von Kindern]); ich queng[e]le
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1. a) heulen, jammern, schluchzen, weinen, wimmern; (schweiz.): zwängeln; (ugs.): maunzen; (nordd. ugs.): quesen; (meist abwertend): quäken; (ugs. abwertend): flennen, greinen; (landsch.): knarzen, knatschen, knautschen, knietschen; (bayr., österr. ugs.): raunzen.

b) bedrängen, behelligen, belästigen, lästig fallen/werden, zusetzen; (ugs.): auf die Nerven gehen/fallen, bohren, nerven; (nordd.): belämmern; (bayr., österr.): sekkieren.

2. knurren, murren, nörgeln; (ugs.): herumkritisieren, herummäkeln, herummeckern, herumnörgeln, kein gutes Haar lassen, mosern, motzen; (ostösterr. ugs.): ausstallieren; (salopp): herummaulen, herummotzen; (abwertend): [be]kritteln, mäkeln; (ugs. abwertend): herumkritteln, maulen, meckern; (bayr., österr. ugs.): raunzen.

[quengeln]
[quengle, quengele, quengelst, quengelt, quengelte, quengeltest, quengelten, quengeltet, gequengelt, quengelnd]
quengeln  

quẹn|geln <sw. V.; hat> [wahrsch. Iterativ-Intensiv-Bildung zu mhd. twengen, mniederd. dwengen = zwängen; (be)drängen; zum Anlautwechsel vgl. quer] (ugs.):

1.
a) (von Kindern) leise u. kläglich vor sich hin weinen;

b)(von Kindern) jmdn. [weinerlich] immer wieder mit kleinen Wünschen, Klagen ungeduldig zu etw. drängen: dass ihr immer q. müsst!



2.in griesgrämig-kleinlicher Weise etw. zu bemängeln haben: über das Wetter q.
quengeln  

[sw. V.; hat] [wahrsch. Iterativ-Intensiv-Bildung zu mhd. twengen, mniederd. dwengen = zwängen; (be)drängen; zum Anlautwechsel vgl. quer] (ugs.): 1. a) (von Kindern) leise u. kläglich vor sich hin weinen; b) (von Kindern) jmdn. [weinerlich] immer wieder mit kleinen Wünschen, Klagen ungeduldig zu etw. drängen: dass ihr immer q. müsst! 2. nörgeln.
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v.
<V.i.; hat; umg.> weinerlich immer wieder bitten, weinerlich nörgeln (besonders von Kindern)[zu mhd. twengen „drücken“; zwängen]
['quen·geln]
[quengle, quengele, quengelst, quengelt, quengeln, quengelte, quengeltest, quengelten, quengeltet, gequengelt, quengelnd]