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quergehen  

quer|ge|hen <unr. V.; ist> (ugs.):

1. nicht recht sein, missfallen: der Ton des Polizisten war ihr quergegangen.


2.nicht den Plänen, den Absichten, den Erwartungen gemäß verlaufen: von dem Tag an ging alles quer.
quergehen  

quer|ge|hen (ugs. für nicht recht sein)
quergehen  


1. danebengeraten, fehlschlagen, missglücken, misslingen, missraten, scheitern; (schweiz.): fehlen; (ugs.): danebengehen, floppen, ins Auge gehen, schiefgehen, schieflaufen, schlecht abgehen/ablaufen/ausgehen; (österr. ugs., sonst veraltend): überquergehen; (salopp): in die Hose gehen; (derb): in den Arsch gehen; (scherzh.): verunglücken; (landsch.): fallieren.

2. ein Dorn im Auge sein, nicht behagen, nicht gefallen, nicht passen, nicht zusagen, stören, widerstreben; (ugs.): gegen den Strich gehen, nicht erbaut sein, nicht schmecken; (abwertend): anwidern.

[quergehen]
[gehe quer, gehst quer, geht quer, gehen quer, ging quer, gingst quer, gingen quer, gingt quer, gehest quer, gehet quer, ginge quer, gingest quer, ginget quer, geh quer, quergegangen, quergehend, querzugehen]
quergehen  

quer|ge|hen <unr. V.; ist> (ugs.):

1. nicht recht sein, missfallen: der Ton des Polizisten war ihr quergegangen.


2.nicht den Plänen, den Absichten, den Erwartungen gemäß verlaufen: von dem Tag an ging alles quer.
quergehen  

v.
'querge·hen <V.i. 145; ist; umg.> missglücken; mir geht heute alles quer; jmdm. ~ jmds. Unwillen hervorrufen; sein Verhalten war ihr quergegangen/ quergegangen
['quer|ge·hen,]
[gehe quer, gehst quer, geht quer, gehen quer, ging quer, gingst quer, gingen quer, gingt quer, gehest quer, gehet quer, ginge quer, gingest quer, ginget quer, geh quer, quergegangen, quergehend, querzugehen]