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querlegen  

quer|le|gen, sich <sw. V.; hat> (ugs.): sich jmds. Absichten widersetzen; bei etw. nicht mitmachen.
querlegen  

quer|le|gen, sich vgl. quer
querlegen  

sich auflehnen, aufsässig sein, sich dagegenstellen, die Stirn bieten, entgegentreten, entgegenwirken, Front machen, meutern, nicht mitmachen, opponieren, Protest erheben, protestieren, sich sträuben, Sturm laufen, trotzen, sich wehren, sich widersetzen, Widerspruch erheben, Widerstand leisten, sich zur Wehr setzen; (ugs.): auf die Barrikaden gehen/steigen, sich auf die Hinterbeine setzen/stellen, aufmucken, sich querstellen; (landsch.): sich rippeln.
[querlegen, sich]
[sich querlegen, lege quer, legst quer, legt quer, legen quer, legte quer, legtest quer, legten quer, legtet quer, legest quer, leget quer, leg quer, quergelegt, querlegend, querzulegen, querlegen sich]
querlegen  

quer|le|gen, sich <sw. V.; hat> (ugs.): sich jmds. Absichten widersetzen; bei etw. nicht mitmachen.
querlegen  

v.
'querle·gen <V.refl.; hat; fig.; umg.> sich ~ sich widersetzen, jmds. Plan behindern, durchkreuzen;
['quer|le·gen,]
[lege quer, legst quer, legt quer, legen quer, legte quer, legtest quer, legten quer, legtet quer, legest quer, leget quer, leg quer, quergelegt, querlegend, querzulegen]