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Quietismus  

Qui|e|tịs|mus der; - <lat.-nlat.>: passive Geisteshaltung, die bes. durch das Streben nach einer gottergebenen Frömmigkeit u. Ruhe des Gemüts gekennzeichnet ist
Quietismus  

Qui|e|tịs|mus, der; - [zu lat. quietus = ruhig]:

1.philosophisch, religiös begründete Haltung totaler Passivität.


2.(Rel.) (im Katholizismus des 17. Jh.s) durch eine verinnerlichte, weltabgewandte Frömmigkeit gekennzeichnete mystische Strömung.
Quietismus  

Qui|e|tịs|mus, der; - <lat.> (inaktive Haltung; religiöse Bewegung)
Quietismus  

Qui|e|tịs|mus, der; - [zu lat. quietus = ruhig]:

1.philosophisch, religiös begründete Haltung totaler Passivität.


2.(Rel.) (im Katholizismus des 17. Jh.s) durch eine verinnerlichte, weltabgewandte Frömmigkeit gekennzeichnete mystische Strömung.
Quietismus  

n.
Qui·e'tis·mus <[kviə-] m.; -; unz.> weltabgewandte Lebenshaltung in völliger Ruhe des Gemüts; relig. Lehre, die das Einswerden mit Gott durch wunsch- u. willenloses Sichergeben in seinen Willen erstrebt [zu lat. quietus „ruhig“]
[Quie'tis·mus,]