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rätseln  

rät|seln <sw. V.; hat>: über etw. Unbekanntes längere Zeit Überlegungen u. Vermutungen anstellen, ohne es zweifelsfrei klären zu können: über etw. r.; man rätselte, ob sie noch kommen würde.
rätseln  

brüten, sich Gedanken machen, grübeln, nachdenken, nachgrübeln, sinnieren, überlegen, Überlegungen anstellen; (schweiz.): werweißen; (geh.): mit sich zurate gehen, [nach]sinnen; (bildungsspr.): meditieren, reflektieren, Reflexionen anstellen; (ugs.): bebrüten, knobeln, herumrätseln, sich das Hirn zermartern, sich den Kopf zerbrechen, sich einen Kopf machen.
[rätseln]
[rätsle, rätsele, rätselst, rätselt, rätselte, rätseltest, rätselten, rätseltet, gerätselt, rätselnd]
rätseln  

rät|seln <sw. V.; hat>: über etw. Unbekanntes längere Zeit Überlegungen u. Vermutungen anstellen, ohne es zweifelsfrei klären zu können: über etw. r.; man rätselte, ob sie noch kommen würde.
rätseln  

[sw. V.; hat]: über etw. Unbekanntes längere Zeit Überlegungen u. Vermutungen anstellen, ohne es zweifelsfrei klären zu können: über etw. r.; man rätselte, ob sie noch kommen würde.
rätseln  

v.
<V.i.; hat> raten, herauszufinden suchen, mutmaßen; ich habe lange gerätselt, wie es zugegangen sein könnte
['rät·seln]
[rätsle, rätsele, rätselst, rätselt, rätseln, rätselte, rätseltest, rätselten, rätseltet, gerätselt, rätselnd]