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Räuber  

Räu|ber, der; -s, - [mhd. roubære, ahd. roubare, zu ↑ Raub] ] (veraltend):

1. jmd., der einen Raub begeht: ein gefährlicher R.; der R. wurde festgenommen; er ist [einer Horde von] -n in die Hände gefallen; na, du kleiner R. (fam.; Racker);

*R. und Gendarm/(landsch.:) Polizei (landsch.; Kinderspiel im Freien, bei dem die zur Partei der Räuber gehörenden Spieler durch drei Schläge von Spielern der Partei der Gendarmen gefangen werden); unter die R. gefallen sein (ugs.; von anderen unerwartet ausgenutzt werden; nach Luk. 10, 30).


2.(Zool.) Episit.
Räuber  

Räu|ber
Räuber  

Bandit, Banditin, Dieb, Diebin, Einbrecher, Einbrecherin, Eindringling, Krimineller, Kriminelle, Plünderer, Plünderin, Straßenräuber, Straßenräuberin, Verbrecher, Verbrecherin; (oft scherzh.): Langfinger; (abwertend): Gangster, Schurke, Schurkin, Wegelagerer, Wegelagerin; (ugs. abwertend): Ganove, Ganovin, Gauner, Gaunerin.
[Räuber, Räuberin]
[Räuberin, Räubers, Räubern, Räuberinnen, Raeuber, Raeubers, Raeubern, Raeuberin, Raeuberinnen]
Räuber  

Räu|ber, der; -s, - [mhd. roubære, ahd. roubare, zu ↑ Raub] ] (veraltend):

1. jmd., der einen Raub begeht: ein gefährlicher R.; der R. wurde festgenommen; er ist [einer Horde von] -n in die Hände gefallen; na, du kleiner R. (fam.; Racker);

*R. und Gendarm/(landsch.:) Polizei (landsch.; Kinderspiel im Freien, bei dem die zur Partei der Räuber gehörenden Spieler durch drei Schläge von Spielern der Partei der Gendarmen gefangen werden); unter die R. gefallen sein (ugs.; von anderen unerwartet ausgenutzt werden; nach Luk. 10, 30).


2.(Zool.) Episit.
Räuber  

n.
<m. 3> jmd., der vom Rauben lebt; jmd., der etwas raubt, geraubt hat (Kinds~); der ~ seiner Ehre <fig.; poet.> derjenige, der ihn entehrt, verleumdet hat; ~n in die Hände fallen; unter die ~ fallen, geraten <scherzh.> ausgebeutet werden; von ~n überfallen werden
['Räu·ber]
[Räubers, Räubern, Räuberin, Räuberinnen]