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röcheln  

rọ̈|cheln <sw. V.; hat> [mhd. rü(c)heln, Iterativbildung zu: rohen, ahd. rohōn = brüllen, grunzen, lautm.]: schwer atmen u. dabei (mit dem Luftstrom) ein rasselndes Geräusch hervorbringen: der Kranke, Sterbende röchelt; ihr Atem ging röchelnd; <subst.:> das Röcheln der Sterbenden.
röcheln  

hecheln, nach Atem ringen, nach Luft ringen, keuchen, pusten, rasselnd atmen, schwer atmen, schnauben, schnaufen; (ugs.): japsen; (nordd. ugs.): jappen.
[röcheln]
[Roecheln]
röcheln  

rọ̈|cheln <sw. V.; hat> [mhd. rü(c)heln, Iterativbildung zu: rohen, ahd. rohōn = brüllen, grunzen, lautm.]: schwer atmen u. dabei (mit dem Luftstrom) ein rasselndes Geräusch hervorbringen: der Kranke, Sterbende röchelt; ihr Atem ging röchelnd; <subst.:> das Röcheln der Sterbenden.
röcheln  

n.
<V.i.; hat> schnarchend, rasselnd, stöhnend atmen; der Sterbende röchelte [<mhd. rücheln, rüheln „wiehern, brüllen, rasselnd atmen“; zu mhd. rohen <ahd. rohon „brüllen, grunzen“; verwandt mit röhren]
['rö·cheln]