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Röte  

Rö|te, die; -, -n [mhd. rœte, ahd. rōti; 2: nach dem aus den Pflanzen gewonnenen roten Farbstoff]:

1.<o. Pl.> das Rotsein, rote Färbung: die R. des Abendhimmels; eine sanfte R. (ein rötlicher Schimmer) färbte den Himmel; die R. seiner Wangen wirkte krankhaft; eine [tiefe, brennende, fiebrige] R. stieg, schlug, schoss ihm ins Gesicht; eine leichte R. flog über sein Gesicht; ihr Gesicht war vor Scham, Zorn von einer glühenden R. bedeckt, übergossen.


2.(Bot.) als ausdauerndes, gelblich grün blühendes Kraut wachsendes Rötegewächs (z. B. Färberröte).
Röte  

Rö|te, die; -
Röte  

Rö|te, die; -, -n [mhd. rœte, ahd. rōti; 2: nach dem aus den Pflanzen gewonnenen roten Farbstoff]:

1.<o. Pl.> das Rotsein, rote Färbung: die R. des Abendhimmels; eine sanfte R. (ein rötlicher Schimmer) färbte den Himmel; die R. seiner Wangen wirkte krankhaft; eine [tiefe, brennende, fiebrige] R. stieg, schlug, schoss ihm ins Gesicht; eine leichte R. flog über sein Gesicht; ihr Gesicht war vor Scham, Zorn von einer glühenden R. bedeckt, übergossen.


2.(Bot.) als ausdauerndes, gelblich grün blühendes Kraut wachsendes Rötegewächs (z. B. Färberröte).
Röte  

n.
<f. 19; unz.> rote Farbe, das Rotsein; die ~ des Abendhimmels; die frische ~ ihrer Backen, Wangen; die ~ stieg ihm ins Gesicht; sein Vorwurf trieb ihr die ~ ins Gesicht; vor Verlegenheit war ihr Gesicht von glühender ~ übergossen; die zarte ~ zeigte sich am Morgenhimmel; fliegende ~ rasches, heftiges Erröten;
['Rö·te]
[Röten]