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rüberkommen  

rü|ber|kom|men <st. V.; ist> (ugs.):

1. herüberkommen, hinüberkommen.


2.etw. herausrücken (2 a) : er kommt mit dem Geld einfach nicht rüber.


3.(von einer Botschaft o. Ä.) erfolgreich vermittelt werden, vom Adressaten verstanden werden: die Botschaft, Message, die Pointe ist leider nicht rübergekommen.
rüberkommen  

rü|ber|kom|men (ugs.)
rüberkommen  

rü|ber|kom|men <st. V.; ist> (ugs.):

1. herüberkommen, hinüberkommen.


2.etw. herausrücken (2 a): er kommt mit dem Geld einfach nicht rüber.


3.(von einer Botschaft o. Ä.) erfolgreich vermittelt werden, vom Adressaten verstanden werden: die Botschaft, Message, die Pointe ist leider nicht rübergekommen.
rüberkommen  

[st. V.; ist] (ugs.): 1. herüberkommen, hinüberkommen. 2. etw. herausrücken (2 a): er kommt mit dem Geld einfach nicht rüber. 3. (von einer Botschaft o.Ä.) erfolgreich vermittelt werden, vom Adressaten verstanden werden: die Botschaft, Message, die Pointe ist leider nicht rübergekommen.
rüberkommen  

v.
<V.i. 170; ist; fig.; umg.> Wirkung ausüben, Anklang finden, zünden; da kommt nichts rüber
['rü·ber|kom·men]
[komme rüber, kommst rüber, kommt rüber, kommen rüber, kam rüber, kamst rüber, kamen rüber, kamt rüber, kommest rüber, kommet rüber, käme rüber, kämest rüber, kämen rüber, kämet rüber, komm rüber, rübergekommen, rüberkommend, rüberzukommen]