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rückständig  

rụ̈ck|stän|dig <Adj.>:

1. in der Entwicklung eine bestimmte Norm nicht erfüllend: ein -es Agrarland.


2.rückschrittlich: -es Denken; r. sein.
rückständig  

rụ̈ck|stän|dig
rückständig  


1. unterentwickelt; (meist abwertend): zurückgeblieben; (spött.): hinterwäldlerisch.

2. altmodisch, altväterisch, gestrig, nicht fortschrittlich, rückschrittlich, rückwärtsgerichtet, rückwärtsgewandt, überholt, unzeitgemäß; (ugs.): von [vor]gestern, vorgestrig, vorsintflutlich; (abwertend): antiquiert, reaktionär, zopfig.

[rückständig]
[rückständiger, rückständige, rückständiges, rückständigen, rückständigem, rückständigerer, rückständigere, rückständigeres, rückständigeren, rückständigerem, rückständigster, rückständigste, rückständigstes, rückständigsten, rückständigstem]
rückständig  

rụ̈ck|stän|dig <Adj.>:

1. in der Entwicklung eine bestimmte Norm nicht erfüllend: ein -es Agrarland.


2.rückschrittlich: -es Denken; r. sein.
rückständig  

Adj.: 1. in der Entwicklung eine bestimmte Norm nicht erfüllend: ein -es Agrarland. 2. rückschrittlich: -es Denken; r. sein.
rückständig  

rückständig, tradiert, verzögert
[tradiert, verzögert]
rückständig  

adj.
<Adj.> restlich, übrig bleibend, noch unbeglichen (Zahlungen); <fig.> überholten Ansichten anhängend (Person); nicht fortschrittlich, nicht modern, nicht zeitgemäß (Ansichten); auf niederer Entwicklungsstufe verharrend; ein ~er Steuerzahler S., der mit seinen Zahlungen in Rückstand geraten ist; ~e Zahlungen; mit 50 € ~ sein
['rück·stän·dig]
[rückständiger, rückständige, rückständiges, rückständigen, rückständigem, rückständigerer, rückständigere, rückständigeres, rückständigeren, rückständigerem, rückständigster, rückständigste, rückständigstes, rückständigsten, rückständigstem]