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Rücktritt  

Rụ̈ck|tritt, der:

1.das Zurücktreten, Niederlegen eines Amtes (bes. von Mitgliedern einer Regierung): der R. des Kabinetts; seinen R. anbieten; jmdn. zum R. veranlassen, auffordern; jmds. R. fordern; der Minister nahm seinen R. (veraltend; trat zurück).


2.(Rechtsspr.) das Zurücktreten von einem Vertrag.


3.Rücktrittbremse: das Rad hat keinen R.; mit dem R. bremsen.
Rücktritt  

Rụ̈ck|tritt
Rücktritt  

Abdankung, Amtsabtretung, Amtsaufgabe, Amtsniederlegung, Amtsverzicht, Ausscheiden, Austritt, Demission, Kündigung; (veraltet): Abdikation, Abschied.
[Rücktritt]
[Rücktrittes, Rücktritts, Rücktritte, Rücktritten, Ruecktritt, Ruecktrittes, Ruecktritts, Ruecktritte, Ruecktritten]
Rücktritt  

Rụ̈ck|tritt, der:

1.das Zurücktreten, Niederlegen eines Amtes (bes. von Mitgliedern einer Regierung): der R. des Kabinetts; seinen R. anbieten; jmdn. zum R. veranlassen, auffordern; jmds. R. fordern; der Minister nahm seinen R. (veraltend; trat zurück).


2.(Rechtsspr.) das Zurücktreten von einem Vertrag.


3.Rücktrittbremse: das Rad hat keinen R.; mit dem R. bremsen.
Rücktritt  

n.
<m. 1> das Zurücktreten (von einem Amt, einem Vertrag usw.), das Niederlegen eines Amtes, der Verzicht darauf; Abdankung (eines Staatsoberhauptes); Verzicht (auf eine Vergünstigung); rückwirkende Vernichtung eines Vertrages durch einseitige Erklärung
['Rück·tritt]
[Rücktrittes, Rücktritts, Rücktritte, Rücktritten]