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Rüffel  

Rụ̈f|fel, der; -s, - [rückgeb. aus ↑ rüffeln ] (ugs.): (von einem Vorgesetzten o. Ä. an jmdn. gerichtete) Äußerung, die Ärger u. Unzufriedenheit über das Tun od. Verhalten des Betroffenen ausdrückt, mit der etw. moniert wird: jmdm. einen R. geben; [wegen/für etw.] einen R. [von jmdm.] kriegen; das hat ihm einen R. eingetragen.
Rüffel  

Rụ̈f|fel, der; -s, - (ugs. für Verweis, Tadel)
Rüffel  

Rüge.
[Rüffel]
[Rueffel]
Rüffel  

Rụ̈f|fel, der; -s, - [rückgeb. aus ↑ rüffeln] (ugs.): (von einem Vorgesetzten o. Ä. an jmdn. gerichtete) Äußerung, die Ärger u. Unzufriedenheit über das Tun od. Verhalten des Betroffenen ausdrückt, mit der etw. moniert wird: jmdm. einen R. geben; [wegen/für etw.] einen R. [von jmdm.] kriegen; das hat ihm einen R. eingetragen.
Rüffel  

n.
<m. 5; umg.> Verweis, Rüge, Tadel; einen ~ bekommen; einen ~ einstecken; jmdm. einen ~ erteilen [rüffeln]
['Rüf·fel]