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rüffeln  

rụ̈f|feln <sw. V.; hat> [aus dem Niederd., wohl zu niederd. Ruffel = Rauhobel; wahrsch. im Nhd. auch beeinflusst von ↑ riffeln ] (ugs.): mit einem Rüffel zurechtweisen: jmdn. wegen etw., für etw. r.
rüffeln  

rụ̈f|feln <sw. V.; hat> [aus dem Niederd., wohl zu niederd. Ruffel = Rauhobel; wahrsch. im Nhd. auch beeinflusst von ↑ riffeln] (ugs.): mit einem Rüffel zurechtweisen: jmdn. wegen etw., für etw. r.
rüffeln  

[sw. V.; hat] [aus dem Niederd., wohl zu niederd. Ruffel= Rauhobel; wahrsch. im Nhd. auch beeinflusst von riffeln] (ugs.): mit einem Rüffel zurechtweisen: jmdn. wegen etw., für etw. r.
rüffeln  

v.
<V.t.; hat; umg.> jmdn. ~ jmdm. einen Rüffel geben, ihn tadeln; [eigtl. „glätten, zurechtstutzen“; zu nddt. Ruffel „Rauhobel“]
['rüf·feln]
[rüffele, rüffelst, rüffelt, rüffeln, rüffelte, rüffeltest, rüffelten, rüffeltet, gerüffelt, rüffelnd]