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Rüge  

Rü|ge, die; -, -n [mhd. rüege, ruoge = gerichtliche Anklage, Anzeige; gerichtliche Strafe, H. u.]: aus ernsterem Anlass in entschiedener Form vorgebrachter Tadel: eine empfindliche, scharfe, strenge R.; jmdm. wegen seines vorlauten Benehmens, für seine Frechheit eine R. erteilen (jmdn. rügen); der Chef sprach ihm eine R. aus (rügte ihn); eine R. erhalten, bekommen (gerügt werden).
Rüge  

Rü|ge, die; -, -n
Rüge  

Maßregelung, Tadel, Verweis, Vorhaltung, Zurechtweisung; (geh.): Schelte; (ugs.): Abreibung, Anpfiff, Anranzer, Anraunzer, Anschnauzer, Rüffel, Standpauke, Strafpredigt, Zigarre; (salopp): Anschiss, Ranzer; (landsch.): Nasenstüber; (landsch. ugs.): Staucher, Wischer.
[Rüge]
[Rügen, Ruege, Ruegen]
Rüge  

Rü|ge, die; -, -n [mhd. rüege, ruoge = gerichtliche Anklage, Anzeige; gerichtliche Strafe, H. u.]: aus ernsterem Anlass in entschiedener Form vorgebrachter Tadel: eine empfindliche, scharfe, strenge R.; jmdm. wegen seines vorlauten Benehmens, für seine Frechheit eine R. erteilen (jmdn. rügen); der Chef sprach ihm eine R. aus (rügte ihn); eine R. erhalten, bekommen (gerügt werden).
Rüge  

n.
<f. 19> Tadel, Verweis, Zurechtweisung; eine ~ bekommen, erhalten, einstecken müssen; jmdm. eine ~ erteilen; eine deutliche, scharfe ~ [<mhd. rüege, ruoge „gerichtl. Anklage, Anzeige, gerichtl. Strafe, Tadel“, got. wrohs „Klage, Anklage“ <germ. *wrog-, *wroh- „klagen“]
['Rü·ge]
[Rügen]