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rümpfen  

rụ̈mp|fen <sw. V.; hat> [mhd. rümpfen, im Ablaut zu: rimpfen, ahd. (h)rimpfan = zusammenziehen]: (meist die Nase) missbilligend kraus, in Falten ziehen: bei einem üblen Geruch, einem Witz die Nase r.; er rümpfte Stirn und Brauen.
rümpfen  

rụ̈mp|fen <sw. V.; hat> [mhd. rümpfen, im Ablaut zu: rimpfen, ahd. (h)rimpfan = zusammenziehen]: (meist die Nase) missbilligend kraus, in Falten ziehen: bei einem üblen Geruch, einem Witz die Nase r.; er rümpfte Stirn und Brauen.
rümpfen  

[sw. V.; hat] [mhd. rümpfen, im Ablaut zu: rimpfen, ahd. (h)rimpfan= zusammenziehen]: (meist die Nase) missbilligend kraus, in Falten ziehen: bei einem üblen Geruch, einem Witz die Nase r.; er rümpfte Stirn und Brauen.
rümpfen  

rümpfen (Nase), runzeln (Stirn, Augenbrauen)
[runzeln]
rümpfen  

v.
<V.t.; hat; nur in der Wendung> die Nase ~ in Falten, kraus ziehen; über jmdn. od. etwas die Nase ~ <fig.> verächtlich über jmdn. od. etwas sprechen; [<mhd. rümpfen „kraus, runzlig machen, in Falten legen“; zu mhd. rimpfen <ahd. (h)rimpfan „zusammenziehen, krümmen, falten, runzeln“; zu idg. *kremb-, Erweiterung von *kereb- „(sich) krümmen“; verwandt mit Ring]
['rümp·fen]
[rümpfe, rümpfst, rümpft, rümpfen, rümpfte, rümpftest, rümpften, rümpftet, rümpfest, rümpfet, rümpf, gerümpft, rümpfend]