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Rüpel  

Rü|pel, der; -s, - [als Scheltwort gebrauchte frühnhd. Kurzf. des m. Vorn. Ruprecht] (abwertend): männliche Person, die ungehobelt u. grob ist, die sich schlecht, ungezogen benimmt, deren Betragen andere empört: so ein R.!
Rüpel  

Rü|pel, der; -s, -
Rüpel  

Raubein; (ugs.): Kloben, Rabauke; (abwertend): Barbar, Flegel, Grobian, Lümmel, Rohling, Rowdy, rüder/rüpelhafter Kerl, Wüstling; (ugs. abwertend): Bauer, Büffel, Fläz; (salopp abwertend): [ungehobelter] Klotz; (nordd. abwertend): Rekel.
[Rüpel]
[Rüpels, Rüpeln, Rüpelin, Rüpelinnen, Ruepel, Ruepels, Ruepeln, Ruepelin, Ruepelinnen]
Rüpel  

Rü|pel, der; -s, - [als Scheltwort gebrauchte frühnhd. Kurzf. des m. Vorn. Ruprecht] (abwertend): männliche Person, die ungehobelt u. grob ist, die sich schlecht, ungezogen benimmt, deren Betragen andere empört: so ein R.!
Rüpel  

n.
<m. 5> Mensch, der sich rüpelhaft benimmt, Flegel, Grobian [<rotw. Rubel <mhd. ribalt „Landstreicher“, mlat. ribaldus; dasselbe: Rabauke; od. Kurzform zu Ruprecht (weniger wahrscheinlich)]
['Rü·pel]
[Rüpels, Rüpeln, Rüpelin, Rüpelinnen]