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Rabatz  

Ra|bạtz der; -es <vermutlich zu der Wortfamilie von »Rabauke« gehörend>: (ugs.)

1.lärmendes Treiben, Geschrei, Krach.


2.laut vorgebrachter Protest
Rabatz  

Ra|bạtz, der; -es [aus dem Berlin., wohl zu poln. rąbać = schlagen, hauen] (ugs.): lärmendes Treiben; Krawall: sie machten großen R.; die Atomkraftwerksgegner haben R. gemacht (heftig u. lautstark protestiert).
Rabatz  

Ra|bạtz, der; -es (ugs. für Krawall, Unruhe); Rabatz machen
Rabatz  

Gepolter, Krach, Lärm, Trubel, Wirbel; (ugs.): Krawall, Rambazamba, Rummel, Spektakel; (salopp): Radau; (oft abwertend): Getöse; (ugs., oft abwertend): Klamauk; (schweiz. mundartl.): Gestürm.
[Rabatz]
[Rabatzes, Rabatze]
Rabatz  

Ra|bạtz, der; -es [aus dem Berlin., wohl zu poln. rąbać = schlagen, hauen] (ugs.): lärmendes Treiben; Krawall: sie machten großen R.; die Atomkraftwerksgegner haben R. gemacht (heftig u. lautstark protestiert).
Rabatz  

n.
<m.; -es; unz.; umg.> Krach u. Unfug, lautes Allotria; Getümmel, Tumult [vielleicht <poln. rabac „hauen“, zu raz „Schlag“ od. Nebenform zu Rapuse (Küpper, Wörterbuch der Umgangssprache)]
[Ra'batz]
[Rabatzes, Rabatze]