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Rabauke  

Ra|bau|ke der; -n, -n: (ugs.) grober, gewalttätiger junger Mensch, Rohling
Rabauke  

Ra|bau|ke, der; -n, -n [niederl. rabauw, rabaut = Schurke, Strolch < afrz. ribaud, zu: riber="sich" wüst aufführen < mhd. rīben="brünstig" sein, sich begatten, eigtl.="reiben] (ugs.): jmd., bes. Jugendlicher, der sich laut u. rüpelhaft benimmt, gewalttätig vorgeht.
Rabauke  

Ra|bau|ke, der; -n, -n (ugs. für Rüpel, gewalttätiger Mensch)
Rabauke  

Ra|bau|ke, der; -n, -n [niederl. rabauw, rabaut = Schurke, Strolch < afrz. ribaud, zu: riber="sich" wüst aufführen < mhd. rīben="brünstig" sein, sich begatten, eigtl.="reiben] (ugs.): jmd., bes. Jugendlicher, der sich laut u. rüpelhaft benimmt, gewalttätig vorgeht.
Rabauke  

n.
<m. 17> Rüpel; Sy Rabau [<ndrl. rabauw <frz. ribaud „ausschweifender Mensch“]
[Ra'bau·ke]
[Rabauken]