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Rabe  

Ra|be, der; -n, -n [mhd. rabe, raben, ahd. hraban, eigtl. = Krächzer, nach dem heiseren Ruf des Vogels]: (mit den Krähen verwandter) großer Vogel mit kräftigem Schnabel u. glänzend schwarzem Gefieder, der krächzende Laute von sich gibt: ein zahmer R.;

*ein weißer R. (eine große Ausnahme, Seltenheit); schwarz wie ein R. /die -n (ugs.: sehr dunkel, tiefschwarz. oft scherzh.; [meist von Kindern] sehr schmutzig); stehlen/(salopp:) klauen wie ein R. /die -n (ugs.; viel stehlen).
Rabe  

Ra|be, der; -n, -n
Rabe  

Ra|be, der; -n, -n [mhd. rabe, raben, ahd. hraban, eigtl. = Krächzer, nach dem heiseren Ruf des Vogels]: (mit den Krähen verwandter) großer Vogel mit kräftigem Schnabel u. glänzend schwarzem Gefieder, der krächzende Laute von sich gibt: ein zahmer R.;

*ein weißer R. (eine große Ausnahme, Seltenheit); schwarz wie ein R. /die -n (ugs.: sehr dunkel, tiefschwarz. oft scherzh.; [meist von Kindern] sehr schmutzig); stehlen/(salopp:) klauen wie ein R. /die -n (ugs.; viel stehlen).
Rabe  

Rabe, Rabenvogel
[Rabenvogel]
Rabe  

n.
<m. 17> großer, kräftiger Rabenvogel; <i.e.S.> Kolkrabe; ein weißer ~ sein <fig.; umg.> eine ganz große Seltenheit, eine große Ausnahme sein; wie ein ~ stehlen <fig.; umg.> häufig stehlen; [<ahd. hraban, engl. raven <urgerm. *hrabnaz; zu idg. *ker-, *kor-, *kr-, lautmalend; verwandt mit Rappe, Reiher, Harke, Rachen, schreien]
['Ra·be]
[Raben]