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rackern  

rạ|ckern <sw. V.; hat> [eigtl. = wie ein Racker (= Abdecker) arbeiten] (ugs.): einer anstrengenden Tätigkeit nachgehen u. sich dabei abmühen: für jmdn. schuften und r.; schwer r.
rackern  

rạ|ckern (ugs. für sich abarbeiten); ich rackere
rackern  

sich abplagen, sich abquälen, sich placken, ringen, sich schinden; (meist geh.): sich mühen; (ugs.): sich abschinden, sich abstrampeln, ackern, sich ins Zeug legen, schuften; (österr. ugs.): sich antun, dazuschauen; (schweiz. ugs.): knorzen; (salopp): sich abrackern; (schweiz. emotional): sich abhunden; (südd., österr. ugs.): sich [ab]fretten; (südwestd., schweiz.): sich abschaffen; (landsch.): sich abplacken; (landsch., bes. nordd.): sich abmarachen.
[rackern]
rackern  

rạ|ckern <sw. V.; hat> [eigtl. = wie ein Racker (= Abdecker) arbeiten] (ugs.): einer anstrengenden Tätigkeit nachgehen u. sich dabei abmühen: für jmdn. schuften und r.; schwer r.
rackern  

[sw. V.; hat] [eigtl.= wie ein Racker (=Abdecker) arbeiten] (ugs.): einer anstrengenden Tätigkeit nachgehen u. sich dabei abmühen: für jmdn. schuften und r.; schwer r.