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Radiästhesie  

Ra|di|äs|the|sie die; - <lat.; gr.>: (Parapsychol.) wissenschaftlich umstrittene Fähigkeit von Personen, mithilfe von Pendeln od. Wünschelruten sogenannte Erdstrahlen wahrzunehmen u. so z. B. Wasser- u. Metallvorkommen aufzuspüren
Radiästhesie  

n.
<f. 19; unz.> das Wahrnehmen von Wasseradern u.Ä. mithilfe von Pendeln od. Wünschelruten [<lat. radius „Strahl“ + Ästhesie]
[Ra·di·äs·the'sie]
[Radiästhesien]