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Radioaktivität  

Ra|dio|ak|ti|vi|tät die; -: (Phys.) Eigenschaft der Atomkerne gewisser ↑ Isotope, sich ohne äußere Einflüsse umzuwandeln und dabei bestimmte Strahlen auszusenden
Radioaktivität  

Ra|dio|ak|ti|vi|tät, die <o. Pl.> [frz. radioactivité, gebildet von der frz. Physikerin M. Curie (1867-1934)] (bes. Physik):
a) Eigenschaft instabiler Atomkerne bestimmter chemischer Elemente, [ohne äußere Einflüsse] zu zerfallen, sich umzuwandeln u. dabei bestimmte Strahlen auszusenden; Kernzerfall, Kernumwandlung: künstliche R.;

b)durch Radioaktivität (a) hervorgerufene Strahlung.
Radioaktivität  

Ra|dio|ak|ti|vi|tät, die; -
Radioaktivität  

Ra|dio|ak|ti|vi|tät, die <o. Pl.> [frz. radioactivité, gebildet von der frz. Physikerin M. Curie (1867-1934)] (bes. Physik):
a) Eigenschaft instabiler Atomkerne bestimmter chemischer Elemente, [ohne äußere Einflüsse] zu zerfallen, sich umzuwandeln u. dabei bestimmte Strahlen auszusenden; Kernzerfall, Kernumwandlung: künstliche R.;

b)durch Radioaktivität (a) hervorgerufene Strahlung.
Radioaktivität  

n.
Ra·di·o·ak·ti·vi'tät <[-vi-] f. 20; unz.> radioaktive Beschaffenheit
[Ra·dio·ak·ti·vi'tät,]
[Radioaktivitäten]