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Raffel  

Rạf|fel, die; -, -n [zu mhd. raffeln = lärmen, klappern; schelten; spätmhd. raffel = Getöse, Lärm]:

1.(landsch.) kammartiges Gerät zum Abstreifen von Beeren, Samenkörnern o. Ä.


2.(landsch.) [grobe] Reibe.


3.(landsch. salopp abwertend) a)großer, als hässlich empfundener 1Mund; (1 a);

b) loses Mundwerk.



4.(landsch. salopp abwertend) keifende, geschwätzige [alte] Frau.
Raffel  

Rạf|fel, die; -, -n (landsch. für großer, hässlicher Mund; loses Mundwerk; geschwätzige [alte] Frau; Gerät zum Abstreifen von Beeren; Reibeisen; Klapper)
Raffel  

Rạf|fel, die; -, -n [zu mhd. raffeln = lärmen, klappern; schelten; spätmhd. raffel = Getöse, Lärm]:

1.(landsch.) kammartiges Gerät zum Abstreifen von Beeren, Samenkörnern o. Ä.


2.(landsch.) [grobe] Reibe.


3.(landsch. salopp abwertend)
a)großer, als hässlich empfundener 1Mund; (1 a)

b) loses Mundwerk.



4.(landsch. salopp abwertend) keifende, geschwätzige [alte] Frau.
Raffel  

n.
<f. 21> Reibeisen; Flachskamm; Klapper; <oberdt.> klatschhaftes, böses Weib [raffen]
['Raf·fel]
[Raffeln]