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raffeln  

rạf|feln <sw. V.; hat> [mhd. raffeln = lärmen, klappern; schelten; Intensivbildung zu ↑ raffen]:

1.(landsch.) klappern; rasseln.


2.(landsch.) (Obst u. Gemüse) mit einer groben Reibe zu kleinen, stiftförmigen Stückchen zerkleinern; raspeln: geraffelter Rettich.


3.(landsch. salopp abwertend) viel u. laut reden.
raffeln  

rạf|feln (landsch. für raspeln; rasseln; schwatzen); ich raff[e]le
raffeln  

rạf|feln <sw. V.; hat> [mhd. raffeln = lärmen, klappern; schelten; Intensivbildung zu ↑ raffen]:

1.(landsch.) klappern; rasseln.


2.(landsch.) (Obst u. Gemüse) mit einer groben Reibe zu kleinen, stiftförmigen Stückchen zerkleinern; raspeln: geraffelter Rettich.


3.(landsch. salopp abwertend) viel u. laut reden.
raffeln  

[sw. V.; hat] [mhd. raffeln= lärmen, klappern; schelten; Intensivbildung zu raffen]: 1. (landsch.): klappern; rasseln. 2. (landsch.) (Obst u. Gemüse) mit einer groben Reibe zu kleinen, stiftförmigen Stückchen zerkleinern; raspeln: geraffelter Rettich. 3. (landsch. salopp abwertend) viel u. laut reden.
raffeln  

<V.t. u. V.i.; hat> reiben, schaben; klappern; verleumden; klatschen
['raf·feln]