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Rahm  

Rahm, der; -[e]s [mundartl. älter: Raum, mhd. roum, mniederd. rōm(e), H. u.] (westmd., südd., österr., schweiz.): Sahne: an die Soße noch etwas R. geben;

*den R. abschöpfen (ugs.; sich selbst den größten Vorteil, das Beste verschaffen; bezieht sich darauf, dass der Rahm auf der frischen Milch der nahrhafteste u. wertvollste Bestandteil dieses Nahrungsmittels ist).
Rahm  

Rahm, der; -[e]s (landsch. für Sahne)
Rahm  

Sahne, Süßrahm; (ostösterr.): Obers; (schweiz. ugs.): Nidel; (nordd.): Flott; (bes. westmd., nordostd.): Schmant; (landsch.): Milchschwamm.
[Rahm]
[Rahmes, Rahms, Rahme, Rahmen]
Rahm  

Rahm, der; -[e]s [mundartl. älter: Raum, mhd. roum, mniederd. rōm(e), H. u.] (westmd., südd., österr., schweiz.): Sahne: an die Soße noch etwas R. geben;

*den R. abschöpfen (ugs.; sich selbst den größten Vorteil, das Beste verschaffen; bezieht sich darauf, dass der Rahm auf der frischen Milch der nahrhafteste u. wertvollste Bestandteil dieses Nahrungsmittels ist).
Rahm  

n.
<m. 1; unz.> = Sahne; den ~ abschöpfen <fig.; umg.> sich das Beste nehmen; [<mhd. roum; vielleicht zu Strom: „das, was oben schwimmt“, verwandt mit pers. rougän „(ausgelassene) Butter“]
[Rahm]
[Rahmes, Rahms, Rahme, Rahmen]