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rammen  

rạm|men <sw. V.; hat> [1: spätmhd. rammen, zu ↑ Ramme ]:

1.etw. mit Wucht irgendwohin stoßen: Pfähle, Pflöcke in den Boden r.; jmdm. ein Messer in die Brust r.


2.a)mit Wucht auf, gegen etw. stoßen: die Stämme rammten gegen den Brückenpfeiler;

b)einem Fahrzeug in die Seite fahren u. es dabei beschädigen: ein Schiff r.

rammen  

rạm|men
rammen  

rạm|men <sw. V.; hat> [1: spätmhd. rammen, zu ↑ Ramme]:

1.etw. mit Wucht irgendwohin stoßen: Pfähle, Pflöcke in den Boden r.; jmdm. ein Messer in die Brust r.


2.
a)mit Wucht auf, gegen etw. stoßen: die Stämme rammten gegen den Brückenpfeiler;

b)einem Fahrzeug in die Seite fahren u. es dabei beschädigen: ein Schiff r.

rammen  

[sw. V.; hat] [1: spätmhd. rammen, zu Ramme]: 1. etw. mit Wucht irgendwohin stoßen: Pfähle, Pflöcke in den Boden r.; jmdm. ein Messer in die Brust r. 2. a) mit Wucht auf, gegen etw. stoßen: die Stämme rammten gegen den Brückenpfeiler; b) einem Fahrzeug in die Seite fahren u. es dabei beschädigen: ein Schiff r.
rammen  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> ein Schiff, einen Wagen ~ einem Sch., einem W. in die Seite fahren u. es bzw. ihn beschädigen; einen Pfahl in die Erde ~ <fig.> tief u. fest in die E. stoßen, bes. mit der Ramme;
2 <V.i.> Kohle in Flözen geringer Mächtigkeit vollmechanisch gewinnen
['ram·men]
[ramme, rammst, rammt, rammen, rammte, rammtest, rammten, rammtet, rammest, rammet, ramm, gerammt, rammend]