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Rampe  

Rạm|pe, die; -, -n [frz. rampe, zu: ramper = klettern, kriechen, aus dem Germ.]:

1.a)waagerechte Fläche (gemauerter Sockel, [Stahl]platten), z. B. an einem Lagergebäude, zum Be- od. Entladen von Fahrzeugen: den Lastwagen rückwärts an die R. fahren;

b)flach ansteigende Auffahrt, schiefe Ebene, die zwei unterschiedlich hoch gelegene Flächen miteinander verbindet: eine steile R. vor der Brücke; das Auto auf eine R. schieben;

c)kurz für ↑ Startrampe ;

d) (Bergsteigen) fast ebene Felsplatte, breites Band in einer steilen Felswand.



2.(Theater) vorderer, etw. erhöhter Rand der Bühne als Grenzlinie zwischen Spielfläche u. Zuschauerraum: vor die R. treten;

*über die R. kommen/gehen (Jargon; beim Publikum ankommen, Erfolg haben).
Rampe  

Rạm|pe, die; -, -n <franz.> (schiefe Ebene zur Überwindung von Höhenunterschieden; Auffahrt; Verladebühne; Theater Vorbühne)
Rampe  


1. a) [Aus]laderampe.

b) Auffahrt, Zufahrtsrampe.

2. Bühnenrand.

[Rampe]
[Rampen]
Rampe  

Rạm|pe, die; -, -n [frz. rampe, zu: ramper = klettern, kriechen, aus dem Germ.]:

1.
a)waagerechte Fläche (gemauerter Sockel, [Stahl]platten), z. B. an einem Lagergebäude, zum Be- od. Entladen von Fahrzeugen: den Lastwagen rückwärts an die R. fahren;

b)flach ansteigende Auffahrt, schiefe Ebene, die zwei unterschiedlich hoch gelegene Flächen miteinander verbindet: eine steile R. vor der Brücke; das Auto auf eine R. schieben;

c)kurz für ↑ Startrampe;

d) (Bergsteigen) fast ebene Felsplatte, breites Band in einer steilen Felswand.



2.(Theater) vorderer, etw. erhöhter Rand der Bühne als Grenzlinie zwischen Spielfläche u. Zuschauerraum: vor die R. treten;

*über die R. kommen/gehen (Jargon; beim Publikum ankommen, Erfolg haben).
Rampe  

n.
<f. 19> schiefe Ebene als Auffahrt für Wagen zum Verladen von Gütern (Lade~); vorderer, etwas erhöhter Rand des Bühnenbodens, an dem innen die Lampen zum Beleuchten der Bühne von unten angebracht sind; Böschung [frz., „geneigte Fläche, Abhang, Verladerampe“]
['Ram·pe]
[Rampen]