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ranken  

rạn|ken, sich <sw. V.; hat> [zu ↑ Ranke ]: in Ranken an etw. entlang [in die Höhe] wachsen: Efeu rankt sich um den Stamm; an der Hauswand rankt sich wilder Wein in die Höhe; <auch ohne »sich«:> am Gartentor ranken Kletterrosen; um das alte Schloss ranken sich viele Sagen (geh.; das Schloss steht im Mittelpunkt vieler Sagen).
ranken  

Rạn|ken, der; -s, - (landsch. für dickes Stück Brot)rạn|ken, sich ranken
ranken  

[sich] hochranken, sich schlängeln, umranken, sich winden; (geh.): [sich] emporranken.
[ranken, sich]
[sich ranken, ranke, rankst, rankt, rankte, ranktest, rankten, ranktet, rankest, ranket, rank, gerankt, rankend, ranken sich]
ranken  

rạn|ken, sich <sw. V.; hat> [zu ↑ Ranke]: in Ranken an etw. entlang [in die Höhe] wachsen: Efeu rankt sich um den Stamm; an der Hauswand rankt sich wilder Wein in die Höhe; <auch ohne »sich«:> am Gartentor ranken Kletterrosen; um das alte Schloss ranken sich viele Sagen (geh.; das Schloss steht im Mittelpunkt vieler Sagen).
ranken  

v.
<m. 4; oberdt.> derbes, dickes Stück (Brot) [Runken]
['Ran·ken]
[Ranke, Rankst, Rankt, Ranken, Rankte, Ranktest, Rankten, Ranktet, Rankest, Ranket, Rank, geRankt, Rankend]v.
<V.i.; hat; meist V.refl.> lang an etwas empor- od. um etwas wachsen, sich winden; Efeu rankt sich um den Baum, die Mauer; Rosen ~ sich um die Laube
['ran·ken]
[ranke, rankst, rankt, ranken, rankte, ranktest, rankten, ranktet, rankest, ranket, rank, gerankt, rankend]