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Rappel  

Rạp|pel, der; -s, - <Pl. selten> [zu ↑ rappeln in der älteren Bed. »lärmen«] (ugs.): unvermittelt auftretende (vorübergehende) innere Verfassung eines Menschen, aus der heraus er auf verrückte, absonderliche Gedanken kommt u. Dinge tut, die anderen unmotiviert, abwegig erscheinen: einen R. kriegen; den/seinen R. bekommen.
Rappel  

Rạp|pel, der; -s, - (ugs. für plötzlicher Zorn; Verrücktheit)
Rappel  

Rạp|pel, der; -s, - <Pl. selten> [zu ↑ rappeln in der älteren Bed. »lärmen«] (ugs.): unvermittelt auftretende (vorübergehende) innere Verfassung eines Menschen, aus der heraus er auf verrückte, absonderliche Gedanken kommt u. Dinge tut, die anderen unmotiviert, abwegig erscheinen: einen R. kriegen; den/seinen R. bekommen.
Rappel  

n.
<m. 5; umg.> Anfall von Verrücktheit, Wutanfall; verrückte Laune; Klaps, Fimmel; du hast wohl einen ~?; er hat wieder einmal seinen ~; dabei kann man ja einen ~ kriegen [rappeln, vielleicht beeinflusst von Raptus]
['Rap·pel]
[Rappeln]