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rappeln  

rạp|peln <sw. V.> [zu mniederd. rapen = klopfen; vgl. auch mhd. raffeln = lärmen, klappern, schelten; 4: lautm.]:

1.<hat> (ugs.) a)ein klapperndes, rasselndes Geräusch von sich geben: die Fensterläden rappeln im Sturm; der Wecker rappelt;

*bei jmdm. rappelt es (salopp; jmd. ist nicht recht bei Verstand): bei dir rappelts wohl!;

b)rütteln u. dabei ein rappelndes (1a) Geräusch hervorbringen: sie rappelt an der Klinke; <unpers.:> es rappelt an der Tür.



2.(ugs.) sich mit rappelndem (1a) Geräusch (irgendwohin) fortbewegen <ist>: der Zug rappelt über die Weiche.


3.(österr.) nicht ganz bei Verstand sein; spinnen (3 a) <hat>.


4. (landsch. Kinderspr.) urinieren <hat>.


5. <r. + sich; hat> (landsch. ugs.) a)sich regen, bewegen: sich nicht [vom Fleck] r.;

b)sich mühsam aufrichten, sich aufrappeln (a) : sich aus dem Bett r.



6.

*gerappelt voll (ugs.; sehr voll, überfüllt).
rappeln  

rạp|peln (ugs. für klappern; österr. für verrückt sein); ich rapp[e]le
rappeln  

klappern, klimpern, klirren, rasseln; (ugs.): scheppern; (bayr., österr.): pimpern; (landsch.): kläppern, knappen, raffeln.
[rappeln]
[rappele, rappelst, rappelt, rappelte, rappeltest, rappelten, rappeltet, gerappelt, rappelnd]
rappeln  

rạp|peln <sw. V.> [zu mniederd. rapen = klopfen; vgl. auch mhd. raffeln = lärmen, klappern, schelten; 4: lautm.]:

1.<hat> (ugs.)
a)ein klapperndes, rasselndes Geräusch von sich geben: die Fensterläden rappeln im Sturm; der Wecker rappelt;

*bei jmdm. rappelt es (salopp; jmd. ist nicht recht bei Verstand): bei dir rappelts wohl!;

b)rütteln u. dabei ein rappelndes (1a) Geräusch hervorbringen: sie rappelt an der Klinke; <unpers.:> es rappelt an der Tür.



2.(ugs.) sich mit rappelndem (1a) Geräusch (irgendwohin) fortbewegen <ist>: der Zug rappelt über die Weiche.


3.(österr.) nicht ganz bei Verstand sein; spinnen (3 a) <hat>.


4. (landsch. Kinderspr.) urinieren <hat>.


5. <r. + sich; hat> (landsch. ugs.)
a)sich regen, bewegen: sich nicht [vom Fleck] r.;

b)sich mühsam aufrichten, sich aufrappeln (a): sich aus dem Bett r.



6.

*gerappelt voll (ugs.; sehr voll, überfüllt).
rappeln  

[sw. V.] [zu mniederd. rapen= klopfen; vgl. auch mhd. raffeln= lärmen, klappern, schelten; 4: lautm.]: 1. [hat] (ugs.) a) ein klapperndes, rasselndes Geräusch von sich geben: die Fensterläden rappeln im Sturm; der Wecker rappelt; *bei jmdm. rappelt es (salopp; jmd. ist nicht recht bei Verstand): bei dir rappelts wohl!; b) rütteln u. dabei ein rappelndes (1 a) Geräusch hervorbringen: sie rappelt an der Klinke; [unpers.:] es rappelt an der Tür. 2. (ugs.) sich mit rappelndem (1 a) Geräusch (irgendwohin) fortbewegen [ist]: der Zug rappelt über die Weiche. 3. (österr.) nicht ganz bei Verstand sein; spinnen (3 a) [hat]. 4. (landsch. Kinderspr.) urinieren [hat]. 5. [r. + sich; hat] (landsch. ugs.) a) sich regen, bewegen: sich nicht [vom Fleck] r.; b) sich mühsam aufrichten, sich aufrappeln (a): sich aus dem Bett r. 6. *gerappelt voll (ugs.; sehr voll, überfüllt).
rappeln  

v.
<V.i.; hat; schwäb.> klappern; <umg.; unpersönl.; in Wendungen wie> bei dir rappelt's wohl? du bist wohl verrückt?; bei ihm rappelt's er ist verrückt [<nddt. rapen „klopfen“; erweiterte Bedeutung „nicht recht bei Verstand sein“; Rappel]
['rap·peln]
[rappele, rappelst, rappelt, rappeln, rappelte, rappeltest, rappelten, rappeltet, gerappelt, rappelnd]