[ - Collapse All ]
rasten  

rạs|ten <sw. V.> [mhd. rasten, ahd. rastōn, zu ↑ Rast ]:

1.bes. eine Reise, Wanderung o. Ä. unterbrechen, um auszuruhen <hat>: eine Weile, eine Stunde r.; wer rastet, der rostet (wer sich in bestimmten Tätigkeiten nicht regelmäßig übt, verliert die Fähigkeit dazu).


2. (selten) einrasten <ist>.
rasten  

rạs|ten
rasten  

Atem holen, [sich] ausruhen, aussetzen, eine Pause einlegen/machen, sich [ein wenig] Ruhe gönnen, einkehren, [sich] entspannen, innehalten, pausieren, Rast machen, ruhen, stoppen, unterbrechen, verschnaufen; (geh.): Atem schöpfen; (südd., österr. ugs.): ausschnaufen.
[rasten]
[raste, rastest, rastet, rastete, rastetest, rasteten, rastetet, rast, gerastet, rastend]
rasten  

rạs|ten <sw. V.> [mhd. rasten, ahd. rastōn, zu ↑ Rast]:

1.bes. eine Reise, Wanderung o. Ä. unterbrechen, um auszuruhen <hat>: eine Weile, eine Stunde r.; wer rastet, der rostet (wer sich in bestimmten Tätigkeiten nicht regelmäßig übt, verliert die Fähigkeit dazu).


2. (selten) einrasten <ist>.
rasten  

[sw. V.] [mhd. rasten, ahd. raston, zu Rast]: 1. bes. eine Reise, Wanderung o.Ä. unterbrechen, um auszuruhen [hat]: eine Weile, eine Stunde r.; Spr wer rastet, der rostet (wer sich in bestimmten Tätigkeiten nicht regelmäßig übt, verliert die Fähigkeit dazu). 2. (selten) einrasten [ist].
rasten  

v.
'ras·ten <V.i.; hat> Rast machen, sich ausruhen, die Arbeit, den Marsch unterbrechen; → a. rosten
['ra·sten,]
[raste, rastest, rastet, rasten, rastete, rastetest, rasteten, rastetet, rast, gerastet, rastend]