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ra|ti|nie|ren <fr.>: aufgerautem [Woll]gewebe mit der Ratiniermaschine eine noppenähnliche Musterung geben
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ra|ti|nie|ren <sw. V.; hat> [frz. ratiner, zu: ratiné = Ratiné, zu mfrz. rater = abschaben, zu lat. radere, ↑ rasieren ] (Textilind.): gewalktem u. aufgerautem Wollstoff auf einer speziellen Maschine eine [noppenartige] Musterung geben.
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ra|ti|nie|ren (Textiltechnik Knötchen od. Wellen [auf Gewebe] erzeugen)
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ra|ti|nie|ren <sw. V.; hat> [frz. ratiner, zu: ratiné = Ratiné, zu mfrz. rater = abschaben, zu lat. radere, ↑ rasieren] (Textilind.): gewalktem u. aufgerautem Wollstoff auf einer speziellen Maschine eine [noppenartige] Musterung geben.
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[sw. V.; hat] [frz. ratiner, zu: ratin¨¦= Ratin¨¦, zu mfrz. rater= abschaben, zu lat. radere, rasieren] (Textilind.): gewalktem u. aufgerautem Wollstoff auf einer speziellen Maschine eine [noppenartige] Musterung geben.
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v.
<V.t.; hat> Wollstoff ~ auf der Oberseite kräuseln; [<frz. ratiner; Ratiné]
[ra·ti'nie·ren]
[ratiniere, ratinierst, ratiniert, ratinieren, ratinierte, ratiniertest, ratinierten, ratiniertet, ratinierest, ratinieret, ratinier, ratiniert, ratinierend]