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Rationalismus  

Ra|ti|o|na|lịs|mus der; - <lat.-nlat.>: Geisteshaltung, die das rationale Denken als einzige Erkenntnisquelle ansieht
Rationalismus  

Ra|ti|o|na|lịs|mus, der; -:

1.(Philos.) erkenntnistheoretische Richtung, die allein das rationale Denken als Erkenntnisquelle zulässt.


2.vom Rationalismus (1) geprägte Art.
Rationalismus  

Ra|ti|o|na|lịs|mus, der; - <lat.> (Geisteshaltung, die das rationale Denken als einzige Erkenntnisquelle ansieht)
Rationalismus  

Ra|ti|o|na|lịs|mus, der; -:

1.(Philos.) erkenntnistheoretische Richtung, die allein das rationale Denken als Erkenntnisquelle zulässt.


2.vom Rationalismus (1) geprägte Art.
Rationalismus  

n.
Ra·ti·o·na'lis·mus <m.; -; unz.> Auffassung, dass die Welt von vernünftiger, d.h. logischer, logisch berechenbarer Beschaffenheit sei; jede Lehre, die die Vernunft, das log. Denken in den Mittelpunkt der Betrachtung stellt; Ggs Empirismus; Vernunftstandpunkt, rein vernunftgemäßes Denken; Ggs Irrationalismus
[Ra·tio·na'lis·mus,]