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rationieren  

ra|ti|o|nie|ren: in festgelegten, relativ kleinen Rationen zuteilen, haushälterisch einteilen
rationieren  

ra|ti|o|nie|ren <sw. V.; hat> [frz. rationner, zu: ration, ↑ Ration ]: in bestimmten Krisen-, Notzeiten nur in festgelegten, relativ kleinen Rationen zuteilen, freigeben: das Benzin r.; im Krieg waren Butter, Fleisch und Zucker rationiert; eine streng rationierte (bemessene) Freizeit.
rationieren  

ra|ti|o|nie|ren (einteilen; in relativ kleinen Mengen zuteilen)
rationieren  

abmessen, begrenzen, bemessen, berechnen, bewirtschaften, dosieren, einschränken, einteilen, zuteilen; (geh.): zumessen; (bes. Wirtsch.): kontingentieren.
[rationieren]
[rationiere, rationierst, rationiert, rationierte, rationiertest, rationierten, rationiertet, rationierest, rationieret, rationier, rationierend]
rationieren  

ra|ti|o|nie|ren <sw. V.; hat> [frz. rationner, zu: ration, ↑ Ration]: in bestimmten Krisen-, Notzeiten nur in festgelegten, relativ kleinen Rationen zuteilen, freigeben: das Benzin r.; im Krieg waren Butter, Fleisch und Zucker rationiert; eine streng rationierte (bemessene) Freizeit.
rationieren  

[sw. V.; hat] [frz. rationner, zu: ration, Ration]: in bestimmten Krisen-, Notzeiten nur in festgelegten, relativ kleinen Rationen zuteilen, freigeben: das Benzin r.; im Krieg waren Butter, Fleisch und Zucker rationiert; Ü eine streng rationierte (bemessene) Freizeit.
rationieren  

v.
ra·ti·o'nie·ren <V.t.; hat> planmäßig einteilen; Lebensmittel ~; einen beschränkten Vorrat ~ [<frz. rationner „rationieren, auf Rationen setzen“]
[ra·tio'nie·ren,]
[rationiere, rationierst, rationiert, rationieren, rationierte, rationiertest, rationierten, rationiertet, rationierest, rationieret, rationier, rationiert, rationierend]