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ratschen  

1rạt|schen <sw. V.; hat> [zu ↑ ratsch ]:

1.(ugs.) ein Geräusch wie bei einer schnellen, reißenden Bewegung hervorbringen: die Schere ratscht [durch den Stoff, das Papier].


2.<r. + sich> (landsch.) sich bei einer raschen Bewegung an etw. die Haut aufreißen: sich am Finger r.


2rat|schen (südd., österr.), rät|schen (südd., schweiz.) [schweiz.: 'rεt∫ən] <sw. V.; hat> [2: mhd. retschen]:

1.die Ratsche (1) drehen: die Kinder ratschen unablässig.


2.(ugs.) schwatzen; klatschen (4 a) .

[rätschen]
ratschen  

rat|schen (österr.), rät|schen [schweiz. 'rε...] (südd., österr., schweiz. ugs. auch für schwatzen, etwas ausplaudern); du ratschst
[rätschen]
ratschen  

1rạt|schen <sw. V.; hat> [zu ↑ ratsch]:

1.(ugs.) ein Geräusch wie bei einer schnellen, reißenden Bewegung hervorbringen: die Schere ratscht [durch den Stoff, das Papier].


2.<r. + sich> (landsch.) sich bei einer raschen Bewegung an etw. die Haut aufreißen: sich am Finger r.


2rat|schen (südd., österr.), rät|schen (südd., schweiz.) [schweiz.: 'rεt∫ən] <sw. V.; hat> [2: mhd. retschen]:

1.die Ratsche (1) drehen: die Kinder ratschen unablässig.


2.(ugs.) schwatzen; klatschen (4 a).

[rätschen]
ratschen  

(südd., österr.), rätschen [schweiz.: '] (südd., schweiz.) [sw. V.; hat] [2: mhd. retschen]: 1. die Ratsche (1) drehen: die Kinder ratschen unablässig. 2. (ugs.) schwatzen; klatschen (4 a).
ratschen  

v.
<['ra:t-] V.i.; hat> mit der Ratsche lärmen; <fig.; bair., österr., schweiz.> viel u. oberflächlich reden; sich zwanglos unterhalten [lautmalend]
[rat·schen]
[ratsche, ratschst, ratscht, ratschen, ratschte, ratschtest, ratschten, ratschtet, ratschest, ratschet, ratsch, geratscht, ratschend]