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rattern  

rạt|tern <sw. V.> [lautm.]:
a)kurz aufeinanderfolgende, metallisch klingende, leicht knatternde Töne erzeugen <hat>: die [Näh]maschine, der Presslufthammer rattert; ein Maschinengewehr begann zu r.;

b)sich ratternd (a) fortbewegen, irgendwohin bewegen <ist>: der Wagen rattert durch die Straßen.
rattern  

dröhnen, holpern, knattern, krachen; (ugs.): rumpeln; (nordd.): stuckern.
[rattern]
[ratterner, ratterne, ratternes, ratternen, ratternem, ratternerer, ratternere, ratterneres, ratterneren, ratternerem, ratternster, ratternste, ratternstes, ratternsten, ratternstem]
rattern  

rạt|tern <sw. V.> [lautm.]:
a)kurz aufeinanderfolgende, metallisch klingende, leicht knatternde Töne erzeugen <hat>: die [Näh]maschine, der Presslufthammer rattert; ein Maschinengewehr begann zu r.;

b)sich ratternd (a) fortbewegen, irgendwohin bewegen <ist>: der Wagen rattert durch die Straßen.
rattern  

[sw. V.] [lautm.]: a) kurz aufeinander folgende, metallisch klingende, leicht knatternde Töne erzeugen [hat]: die [Näh]maschine, der Presslufthammer rattert; ein Maschinengewehr begann zu r.; b) sich ratternd (a) fortbewegen, irgendwohin bewegen [ist]: der Wagen rattert durch die Straßen.
rattern  

adj.
1 <V.i.; hat> ein Geräusch wie von hart u. rasch aneinander schlagenden hölzernen, steinernen od. metallenen Gegenständen von sich geben; die Nähmaschine rattert
2 <V.i.; ist> der Wagen ratterte über das holprige Pflaster; der Zug ratterte über die Weichen, die Brücke [lautmalend]
['rat·tern]
[ratterner, ratterne, ratternes, ratternen, ratternem, ratternerer, ratternere, ratterneres, ratterneren, ratternerem, ratternster, ratternste, ratternstes, ratternsten, ratternstem]