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ratzekahl  

rạt|ze|kahl <Adv.> [volksetym. Umbildung von ↑ radikal nach ↑ Ratze (1) u. ↑ kahl ] (ugs. emotional): gänzlich leer, kahl; ganz u. gar (in Bezug auf ein Nicht-mehr-vorhanden-Sein): etw. r. aufessen.
ratzekahl  

rạt|ze|kahl <umgebildet aus radikal> (ugs. für völlig leer, kahl)
ratzekahl  

rạt|ze|kahl <Adv.> [volksetym. Umbildung von ↑ radikal nach ↑ Ratze (1) u. ↑ kahl] (ugs. emotional): gänzlich leer, kahl; ganz u. gar (in Bezug auf ein Nicht-mehr-vorhanden-Sein): etw. r. aufessen.
ratzekahl  

Adv. [volksetym. Umbildung von radikal nach Ratze (1) u. kahl] (ugs. emotional): gänzlich leer, kahl; ganz u. gar (in Bezug auf ein Nichtmehrvorhandensein): etw. r. aufessen.
ratzekahl  

adv.
<Adv.; umg.> völlig, ganz u. gar, radikal; sie haben alles ~ aufgegessen, aufgefressen [volksetymolog. Umdeutung aus radikal]
['rat·ze'kahl]