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Raub  

Raub, der; -[e]s, -e <Pl. selten> [mhd. roup, ahd. roub, urspr. = (dem getöteten Feind) Entrissenes]:

1.das Rauben (1 a) : das ist erklärter, brutaler R.!; einen R. begehen, verüben; auf R. ausziehen; er wurde wegen [versuchten, schweren] -es angeklagt.


2.geraubtes Gut; Beute: den R. untereinander teilen;

*ein R. der Flammen werden (geh.; durch Feuer zerstört, vernichtet werden).
Raub  

Raub, der; -[e]s, -e
Raub  


1. Diebstahl, Einverleibung, Entwendung, Erbeutung, Plünderung, Raubzug; (bildungsspr.): Plagiat; (ugs. abwertend): Dieberei; (fam. scherzh.): Mauserei; (Papierdt.): Wegnahme; (Rechtsspr.): Aneignung, Eigentumsdelikt.

2. Beute, Diebesgut, Fang; (Gaunerspr.): Faktum, Sore; (Jargon): heiße Ware.

[Raub]
[Raubes, Raubs, Raube, Rauben]
Raub  

Raub, der; -[e]s, -e <Pl. selten> [mhd. roup, ahd. roub, urspr. = (dem getöteten Feind) Entrissenes]:

1.das Rauben (1 a): das ist erklärter, brutaler R.!; einen R. begehen, verüben; auf R. ausziehen; er wurde wegen [versuchten, schweren] -es angeklagt.


2.geraubtes Gut; Beute: den R. untereinander teilen;

*ein R. der Flammen werden (geh.; durch Feuer zerstört, vernichtet werden).
Raub  

Überfall, Raub, Raubüberfall
[Überfall, Raubüberfall]
Raub  

n.
<m. 1; unz.> das Rauben, gewaltsames Wegnehmen, mit Gewaltanwendung gegen eine Person od. Gewaltandrohung verbundener Diebstahl; gewaltsame Entführung (Kindes~); geraubter Gegenstand, geraubte Gegenstände, Beute; das Haus ist ein ~ der Flammen geworden ist verbrannt; der ~ der Helena, der Sabinerinnen; jmdm. od. einem Tier seinen ~ wieder abjagen; einen ~ (an jmdm.) begehen; einen ~ verüben; auf ~ ausgehen (von Personen u. Tieren); der Fuchs, Wolf verschwand mit seinem ~ im Wald [<ahd. roub „Beute, Raub“; zu idg. *reup- „ausreißen, zerreißen, brechen“; zu idg. Wurzel *reu- „aufreißen, graben, raffen“; verwandt mit raufen, Raufe, rupfen, roden, räuspern, rau]
[Raub]
[Raubes, Raubs, Raube, Rauben]