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rauben  

rau|ben <sw. V.; hat> [mhd. rouben, ahd. roubōn = entreißen; verheeren]:

1.a)(Eigentum eines anderen) widerrechtlich u. unter Anwendung od. Androhung von Gewalt in seinen Besitz bringen: Geld, Schmuck aus der Kassette r.; jmdm. alle Wertsachen r.; ein Kind r. (entführen); <in Verbindung mit einem anderen Verb auch ohne Akk.-Obj.:> sie raubten und plünderten; er raubte ihr einen Kuss (geh. scherzh.; küsste sie gegen ihren Willen);

b)als Beute forttragen: der Wolf hat ein Schaf geraubt.



2.(geh.) jmdn. um etw. bringen: etw. raubt jmdm. die Ruhe, den Schlaf, den Atem; sich durch nichts seinen Glauben, seine Überzeugung r. lassen.
rauben  

rau|ben
rauben  

an sich nehmen, entführen, entreißen, kidnappen, stehlen, verschleppen, wegnehmen; (geh.): entwenden; (ugs.): an sich bringen, klauen; (salopp): krallen.
[rauben]
[raube, raubst, raubt, raubte, raubtest, raubten, raubtet, raubest, raubet, raub, geraubt, raubend]
rauben  

rau|ben <sw. V.; hat> [mhd. rouben, ahd. roubōn = entreißen; verheeren]:

1.
a)(Eigentum eines anderen) widerrechtlich u. unter Anwendung od. Androhung von Gewalt in seinen Besitz bringen: Geld, Schmuck aus der Kassette r.; jmdm. alle Wertsachen r.; ein Kind r. (entführen); <in Verbindung mit einem anderen Verb auch ohne Akk.-Obj.:> sie raubten und plünderten; er raubte ihr einen Kuss (geh. scherzh.; küsste sie gegen ihren Willen);

b)als Beute forttragen: der Wolf hat ein Schaf geraubt.



2.(geh.) jmdn. um etw. bringen: etw. raubt jmdm. die Ruhe, den Schlaf, den Atem; sich durch nichts seinen Glauben, seine Überzeugung r. lassen.
rauben  

[sw. V.; hat] [mhd. rouben, ahd. roubon= entreißen; verheeren]: 1. a) (Eigentum eines anderen) widerrechtlich u. unter Anwendung od. Androhung von Gewalt in seinen Besitz bringen: Geld, Schmuck aus der Kassette r.; jmdm. alle Wertsachen r.; ein Kind r. (entführen); [in Verbindung mit einem anderen Verb auch ohne Akk.-Obj.:] sie raubten und plünderten; Ü er raubte ihr einen Kuss (geh. scherzh.; küsste sie gegen ihren Willen); b) als Beute forttragen: der Wolf hat ein Schaf geraubt. 2. (geh.) jmdn. um etw. bringen: etw. raubt jmdm. die Ruhe, den Schlaf, den Atem; sich durch nichts seinen Glauben, seine Überzeugung r. lassen.
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v.
<V.t.; hat> gewaltsam wegnehmen, mit Gewaltanwendung gegen eine Person od. Gewaltandrohung stehlen; gewaltsam entführen; <fig.> nehmen, wegnehmen (unter tragischen Umständen); Geld, Wertsachen ~; diese Nachricht raubte ihm die letzte Hoffnung <fig.> ein Kind ~; die Sorge raubt ihr alle Ruhe, allen Schlaf; der Wolf hat ein Schaf, der Habicht hat ein Huhn geraubt; durch einen Unfall wurde ihm das Augenlicht geraubt <fig.> er wurde durch einen Unfall blind; [<ahd. roubon; Raub]
['rau·ben]
[raube, raubst, raubt, rauben, raubte, raubtest, raubten, raubtet, raubest, raubet, raub, geraubt, raubend]