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Raunächte  

Rau|näch|te <Pl.> [wohl zu rau in der Bed. »haarig«, in Anspielung auf mit Fell bekleidete Dämonen, die bes. in diesen Nächten ihr Unwesen treiben] (Volksk., landsch.): die »Zwölf Nächte« zwischen dem Heiligen Abend u. dem Dreikönigstag.
Raunächte  

Rau|näch|te, Rauch|näch|te Plur. (im Volksglauben die,,Zwölf Nächte`` zwischen dem 25. Dez. und dem 6. Jan.)
[Rauchnächte]
Raunächte  

Rau|näch|te <Pl.> [wohl zu rau in der Bed. »haarig«, in Anspielung auf mit Fell bekleidete Dämonen, die bes. in diesen Nächten ihr Unwesen treiben] (Volksk., landsch.): die »Zwölf Nächte« zwischen dem Heiligen Abend u. dem Dreikönigstag.
Raunächte  

[Pl.] [wohl zu rau in der Bed. ?haarig?, in Anspielung auf mit Fell bekleidete Dämonen, die bes. in diesen Nächten ihr Unwesen treiben] (Volksk.; landsch.): die Zwölf Nächte zwischen dem Heiligen Abend u. dem Dreikönigstag.
Raunächte  

<Pl.> die zwölf Nächte vom ersten Weihnachtsfeiertag bis Dreikönig; <künftig für> Rauhnächte
['Rau·näch·te]