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rechthaberisch  

rẹcht|ha|be|risch <Adj.> (abwertend): starr an seinem Standpunkt (als dem richtigen) festhaltend: ein -er Mensch; eine -e Art haben; r. sein.
rechthaberisch  

rẹcht|ha|be|risch
rechthaberisch  

eigensinnig, hartnäckig, starr, störrisch, streitsüchtig, unbelehrbar, uneinsichtig, unnachgiebig, zänkisch; (bildungsspr.): obstinat; (ugs.): dickköpfig; (abwertend): besserwisserisch, borniert, halsstarrig, schulmeisterlich, starrköpfig, verstockt; (ugs. emotional abwertend): stur.
[rechthaberisch]
[rechthaberischer, rechthaberische, rechthaberisches, rechthaberischen, rechthaberischem, rechthaberischerer, rechthaberischere, rechthaberischeres, rechthaberischeren, rechthaberischerem, rechthaberischester, rechthaberischeste, rechthaberischestes, rechthaberischesten, rechthaberischestem]
rechthaberisch  

rẹcht|ha|be|risch <Adj.> (abwertend): starr an seinem Standpunkt (als dem richtigen) festhaltend: ein -er Mensch; eine -e Art haben; r. sein.
rechthaberisch  

Adj. (abwertend): starr an seinem Standpunkt (als dem richtigen) festhaltend: ein -er Mensch; eine -e Art haben; r. sein.
rechthaberisch  

adj.
<Adj.> immer Recht behalten wollend, stets starr an seinem Standpunkt festhaltend; ein ~er Mensch; ~ sein
['recht·ha·be·risch]
[rechthaberischer, rechthaberische, rechthaberisches, rechthaberischen, rechthaberischem, rechthaberischerer, rechthaberischere, rechthaberischeres, rechthaberischeren, rechthaberischerem, rechthaberischester, rechthaberischeste, rechthaberischestes, rechthaberischesten, rechthaberischestem]