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Reck  

Rẹck, das; -[e]s, -e, auch: -s [aus dem Niederd. < mniederd. reck(e)="Querstange" (bes. zum Aufhängen der Wäsche), verw. mit ↑ Rahe ; von dem dt. Erzieher F. L. Jahn (1778-1852) in die Turnersprache eingeführt]: Turngerät, das aus einer zwischen zwei festen senkrechten Stützen in der Höhe verstellbar angebrachten stählernen Stange besteht: [am] R. turnen; eine Felge am R. machen.
Reck  

Rẹck, das; -[e]s, Plur. -e, auch -s (ein Turngerät)
Reck  

Rẹck, das; -[e]s, -e, auch: -s [aus dem Niederd. < mniederd. reck(e)="Querstange" (bes. zum Aufhängen der Wäsche), verw. mit ↑ Rahe; von dem dt. Erzieher F. L. Jahn (1778-1852) in die Turnersprache eingeführt]: Turngerät, das aus einer zwischen zwei festen senkrechten Stützen in der Höhe verstellbar angebrachten stählernen Stange besteht: [am] R. turnen; eine Felge am R. machen.
Reck  

n.
<n. 11; Sp.> Turngerät, an zwei Pfeilern waagerecht befestigte, verstellbare Eisenstange; Sy Reckstange; an zwei frei hängenden Seilen befestigte, kurze Holzstange (Schwebe~) [<mnddt. reck(e) „Querstange zum Aufhängen von Wäsche, Hühnerstange“; wohl verwandt mit Rahe, regen]
[Reck]
[Reckes, Recks, Recke, Recken]