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Redundanz  

Re|d|un|dạnz die; -, -en:

1.Überreichlichkeit, Überfluss, Üppigkeit.


2.(Sprachw.) a)im Sprachsystem angelegte mehrfache Kennzeichnung derselben Information (z. B. den Kälbern: mehrfach bezeichneter Dativ Plural; die großen Wörterbücher sind teuer: der Plural wird auf komplexe Weise ausgedrückt);

b)stilistisch bedingte Überladung einer Aussage mit überflüssigen sprachinhaltlichen Elementen; vgl. Pleonasmus, Tautologie.



3.(in der Informationstheorie bzw. Nachrichtentechnik) das Vorhandensein von weglassbaren Elementen in einer Nachricht, die keine zusätzliche Information liefern, sondern lediglich die beabsichtigte Grundinformation stützen
Redundanz  

Re|dun|dạnz, die; -, -en [lat. redundantia = Überfülle] (bildungsspr.): das Vorhandensein von eigentlich überflüssigen, für die Information nicht notwendigen Elementen; Überladung mit Merkmalen.
Redundanz  

Re|d|un|dạnz, die; -, -en (Überladung, Überfluss; EDV nicht notwendiger Teil einer Information)
Redundanz  

Re|dun|dạnz, die; -, -en [lat. redundantia = Überfülle] (bildungsspr.): das Vorhandensein von eigentlich überflüssigen, für die Information nicht notwendigen Elementen; Überladung mit Merkmalen.
Redundanz  

n.
<auch> Re·dun'danz <f. 20; unz.; Nachrichtentech.> Teil einer Nachricht, der keinen Informationswert hat u. deshalb bei der Übermittlung weggelassen werden kann [<engl. redundance; zu lat. redundare „überfließen“]
[Red·un'danz,]
[Redundanzen]