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Reformismus  

Re|for|mịs|mus der; - <lat.-nlat.>:

1.Bewegung zur Verbesserung eines [sozialen] Zustandes od. [politischen] Programms.


2.(im marxistischen Sprachgebrauch, abwertend) Bewegung innerhalb der Arbeiterklasse, die soziale Verbesserungen durch Reformen, nicht durch Revolutionen erreichen will
Reformismus  

Re|for|mịs|mus, der; - [b: russ. reformizm]:
a)Bewegung zur Verbesserung eines [sozialen] Zustandes od. [politischen] Programms;

b)(kommunist. abwertend) kleinbürgerliche Bewegung innerhalb der Arbeiterklasse, die soziale Verbesserungen durch Reformen, nicht durch eine Revolution erreichen will.
Reformismus  

Re|for|mịs|mus, der; - (Bewegung zur Verbesserung eines [sozialen] Zustandes od. [politischen] Programms)
Reformismus  

Re|for|mịs|mus, der; - [b: russ. reformizm]:
a)Bewegung zur Verbesserung eines [sozialen] Zustandes od. [politischen] Programms;

b)(kommunist. abwertend) kleinbürgerliche Bewegung innerhalb der Arbeiterklasse, die soziale Verbesserungen durch Reformen, nicht durch eine Revolution erreichen will.
Reformismus  

n.
<m.; -; unz.> Streben nach Umwandlung des Staates nicht durch Gewalt, sondern durch Reformen; <i.e.S.> gemäßigter Sozialismus; <allg.> Streben nach Reformen
[Re·for'mis·mus]