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Reformpädagogik  

Re|fọrm|pä|d|a|go|gik die; -: pädagogische Bewegung, die die Aktivität u. Kreativität des Kindes fördern will u. sich gegen eine Schule wendet, in der hauptsächlich auf das Lernen Wert gelegt wird
Reformpädagogik  

Re|fọrm||da|go|gik, die: pädagogische Bewegung, die von der Psychologie des Kindes ausgehend seine eigene Aktivität u. Kreativität fördern will u. sich gegen die Lernschule wendet.
Reformpädagogik  

Re|fọrm|pä|d|a|go|gik
Reformpädagogik  

Re|fọrm||da|go|gik, die: pädagogische Bewegung, die von der Psychologie des Kindes ausgehend seine eigene Aktivität u. Kreativität fördern will u. sich gegen die Lernschule wendet.
Reformpädagogik  

n.
Re'form·päd·a·go·gik <auch> Re'form·pä·da·go·gik <f.; -; unz.> gegen die Lernschule gerichtete pädagog. Bemühungen
[Re'form·päd·ago·gik,]