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Refrain  

Re|f|rain [rə'frε̃:] der; -s, -s <lat.-vulgärlat.-fr.; »Rückprall (der Wogen von den Klippen)«>: in regelmäßigen Abständen wiederkehrende gleiche Laut- od. Wortfolge in einem Gedicht od. Lied; Kehrreim
Refrain  

Re|frain [rə'frε̃:, auch: re...], der; -s, -s [frz. refrain, eigtl. = Rückprall (der Wogen an den Klippen), zu afrz. refraindre = [zurück]brechen; modulieren, über das Vlat. zu lat. refringere = brechend zurückwerfen]: Kehrreim.
Refrain  

Re|f|rain [...'frε̃:], der; -s, -s <franz.> (Kehrreim)
Refrain  

Kehrreim; (Musik): Ritornell.
[Refrain]
[Refrains]
Refrain  

Re|frain [rə'frε̃:, auch: re...], der; -s, -s [frz. refrain, eigtl. = Rückprall (der Wogen an den Klippen), zu afrz. refraindre = [zurück]brechen; modulieren, über das Vlat. zu lat. refringere = brechend zurückwerfen]: Kehrreim.
Refrain  

[':, auch: re...], der; -s, -s [frz. refrain, eigtl.= Rückprall (der Wogen an den Klippen), zu afrz. refraindre = [zurück]brechen; modulieren, über das Vlat. zu lat. refringere= brechend zurückwerfen]: Kehrreim.
Refrain  

n.
<[rə'frɛ̃] m. 6> Kehrreim [frz., urspr. „Rückschlag der brandenden Wellen“ <frz. refreindre „brechen, zurückschlagen, unterbrechen“]

Die Buchstabenfolge re·fr… kann in Fremdwörtern auch ref·r… getrennt werden. Davon ausgenommen sind Zusammensetzungen, in denen die fremdsprachigen bzw. sprachhistorischen Bestandteile deutlich als solche erkennbar sind, z.B. -fraktion (→ a. Diffraktion.)
[Re·frain]
[Refrains]